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Fit durch die Feiertage! 7 Tipps zu Weihnachten

Wer gesund leben will, braucht vor allem zwei Dinge:
Balance und Kontinuität.

Wer gesund BLEIBEN will, sollte sich täglich in diesen beiden Dingen üben.

Im Frühling, Sommer und Herbst fällt es recht leicht, auf Bewegung, Ernährung und Figur zu achten. Die Sonne lockt ins Freie. Man bewegt sich automatisch mehr.

In der dunklen Jahreszeit ist es draußen nicht nur unbequem nass und kalt, Richtung Weihnachten locken auch noch überall diese süßen Leckereien! Der Schnee…oder Regen…oder beides… verleitet dazu, das Workout sausen zu lassen. Stattdessen schnagert man sich durch die Sonderangebote im Laden. Weihnachtsfeiern warten mit deftigen Speisen auf. Da kann man ja nicht nein sagen.

Mehrere Faktoren führen also dazu, dass wir unsere Fitness Lifestyle Routine nicht einhalten können.

Das ist auch gut so!

Wie man umgangssprachlich so schön sagt: Man muss (sich) auch mal etwas gönnen können!

Aber: Lässt man sich zu sehr gehen, wird die Rückkehr zum wirklich gesunden Lebensstil umso schwerer.

Hier kommen also
7 Tipps, wie du fit durch die Feiertage kommst:

#1: Beweg‘ dich!

Wenn du schon nicht zum Sport gehen „kannst“, bewege dich so viel und oft wie möglich! Versuche, nicht länger als eine Stunde durchgängig zu sitzen. Nutze die Treppe, statt des Aufzugs, stehe regelmäßig auf. Zum Beispiel um ein Glas Wasser zu holen… 😉
Kurze Mini-Workouts helfen ungemein, deinen Stoffwechsel anzuregen. Dabei reicht es beinahe schon, sich immer wieder einmal zu strecken und die Gelenke zu kreisen. Zu langes Sitzen kann zu Rücken- und Hüftbeschwerden führen. Also: Beweg‘ dich!

Kurze Workouts daheim mit eigenem Körpergewicht sind übrigens effektiver, als du denkst! 😉

#2: Wasser!

Durch den ganzen Süßkram wird der Körper durstig. Jetzt auch noch einen Saft oder Softdrink hinterher, haut uns dann noch einmal zusätzliche Kalorien auf die Waage. Durch Zucker-Ersatzstoffe will der Körper immer mehr. Ein Teufelskreis, den man nur schwer unterbrechen kann. Doch es gibt ein „Heilmittel“: Wasser! Einfach mal ein Glas Wasser trinken, wenn man „Bock“ auf eine kleine Schnagerei hat. Zwischen den Mahlzeiten mit Wasser „nachspülen“. Das füllt nicht nur den Magen, sondern spült auch schnell Zucker und anderen Süßkram weiter… entscheide dann erst, ob du wirklich noch einen Nachschlag haben willst.

#3: Heißhunger gesund stillen!

Bekämpfe deinen Naschkatzen-Hunger mit einer gesunden Leckerei. Es gibt so viele gesunde Rezepte, die einem bei der süßen Versuchung beistehen. Wer keine Zeit oder Lust auf Rezepte hat: Saisonales Obst und Gemüse ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch sehr gesund!
Hol‘ dir beispielsweise doch mal eine Kiste leckerer Clementinen/ Mandarinen! Diese haben zwar viel Fruchtzucker, sind aber um einiges besser und gesünder als Produkte mit Zuckerzusätzen oder raffiniertem Zucker!

#4: Die Supermarkt-Probier-Falle

Gerade im Weihnachtsgeschäft liegen die Probenstände geradezu auf der Lauer und bieten kostenlose Schnagereien zum Test an. Dann noch geschickt mit einem Sonderangebot gelockt und ZACK – liegt die neue Kalorienbombe schon im Einkaufswagen. Einfach mal höflich „NEIN!“ sagen rettet dich aus so mancher Situation. Mache dir einmal den Spaß und zähle die einzelnen Versuche, dich für etwas „ganz Leckeres“ zu begeistern. Na, wie oft konntest du widerstehen? 😉
Am besten vor dem Einkauf immer einen Einkaufszettel verfassen – und diszipliniert dran halten! 😉

#5: Kälte macht faul! Hol dir Hilfe von „Leidensgenossen“!

Je kälter es draußen wird, desto mehr fährt der Körper ganz natürlich seine Leistung herunter. Das ist normal! Je länger es dunkel ist und je kälter es ist, desto schwerer fällt es sich aufzuraffen und doch zum Sport zu gehen. Hilfe kommt aus „den eigenen Reihen“. Schnapp dir einen Freund/ eine Freundin und geht zusammen! Gemeinsam lässt es sich viel besser „leiden“ und meistens ist man im Anschluss ans Workout doch froh, sich aufgerafft zu haben.

#6: Ausrutscher. Jetzt ist das Kind eh in den Brunnen gefallen!

„Jetzt habe ich schon zwei Tage keinen Sport gemacht, dann brauche ich auch die ganze Woche nichts mehr machen!“; „Jetzt habe ich schon zwei Stücke Kuchen gegessen, jetzt kann ich die anderen zwei Torten auch noch probieren!“

FALSCH! Wenn du doch mal schwach geworden bist, ist das noch lange kein Grund, alle Fit-Prinzipien über Bord zu schmeißen! Ausrutscher, Ausnahmen, „Cheatdays“ sind durchaus erlaubt und sollen auch sein! Hole dich selbst ganz schnell aus diesem Teufelskreis heraus! Dein innerer Schweinehund versucht dich bequem werden zu lassen! Hin und wieder ist das ja auch mal schön. Denke aber immer daran: Wenn du dir ein Ziel gesetzt hast, zählt jeder Tag! Gewohnheit bringt Ergebnisse. Also lasse nicht die Ausrutscher zur Gewohnheit werden.

#7: Familienfeiern und Feste müssen nicht ausufern!

Die Situation kennt jeder: Es ist mal wieder Weihnachtsfeier angesagt…der Gastgeber hat allerhand deftige Speisen und Leckereien aufgetischt. Eine Zurückweisung würde den Gastgeber ja beleidigen!! Das muss ja auf die Konfektionsgröße gehen!

Nein! Muss es nicht!

Schau dich einmal genau auf dem Tisch um. Neben den typischen Kalorienbomben gibt es unter Garantie auch das ein oder andere, das nicht so viele Kalorien hat. Beispielsweise das typische Weihnachtsessen bei Omi: Braten mit Knödel und Rote Beete…
Wusstest du, dass du ca. die Hälfte an Kalorien sparst, wenn du dich bei den Knödeln zügelst und stattdessen mehr Gemüse oder Fleisch wählst? Hierbei sind die Knödel nur ein grobes Beispiel. Du kannst durchaus auch hier der ein oder anderen „Sünde“ widerstehen, ohne gleich den Gastgeber zu beleidigen! 😉

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Wie kann ich abnehmen?

Was muss ich essen, damit ich abnehme??

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Abnehmen bedeutet für jeden etwas anderes. Und jeder Körper reagiert anders auf den Blödsinn, den wir da ständig mit ihm anstellen. Ein paar Dinge gebe ich allerdings jedem weiter, der mich nach Rat und Erfahrungen fragt. Das wichtigste, was ich dir sagen kann: Du bist nicht allein! Mehr als 70% der Menschen sind in irgendeiner Weise unzufrieden mit ihrem Körper! Aber wie immer im Leben: Wenn du etwas haben willst, muss du bereit sein den Preis dafür zu zahlen!

In den meisten Mällen ist der Preis für den Wunsch Body allerdings gar nicht so hoch, wie man vielleicht meint.

Wichtig: Du musst dich für nichts schämen! Du musst für niemanden eine bestimmte Konfektionsgröße haben! Du musst niemandem Rechenschaft ablegen!

Wer langfristig und gesund etwas ändern will, der ist mit einem Privat Coaching gut beraten. Warum Weshalb Wieso erklären wir dir hier und hier (demnächst).

Bevor allerdings losgestürmt wird, gibt es hier einmal

sieben Tipps für dich:

#1: Der erste Schritt..
…ist DEINE ENTSCHEIDUNG!

DU

musst für DICH beschöießen, dass du etwas ändern willst! Du musst etwas an deinem Leben ändern wollen. Das kann und wird dir niemals jemand vorschreiben!

Ja klar, vielleicht sagt dir dein Arzt, dass es angebracht wäre mehr Sport zu treiben, … aber die Entscheidung kommt von DIR ALLEIN!

Ich habe auch schon mit Leuten gearbeitet, die mich zwar als Personal Coach gebucht, aber sich selbst noch für keinen konkreten Weg entschieden haben.

So geht das nicht!

Ein Coach kann dir helfen, für bestimmte Ziele Wege zu finden. Er/ Sie kann dir auch helfen, gewisse Ziele auszuformulieren und Türen zu öffnen. Aber der Coach kann noch so professionell sein… ihr werden zusammen keinen Erfolg haben, wenn du dich nicht für deinen neuen Weg entscheidest. Wenn du ihn nicht aktiv selbst beschreitest. Die Motivation, das Durchhaltevermögen und der Wille etwas zu ändern ist schnell verflogen, wenn die ersten Hindernisse auf deinem Weg auftauchen. In diesem Moment muss du klar wissen: Das war meine Entscheidung! Ich WILL DAS! Du trainierst nicht für deinen Coach! Du nimmst nicht für deinen Coach ab! Für niemanden! Ausser für dich! Entscheide dich!

#2: Was ist dein WARUM?

Warum möchtest du abnehmen?
Und nein, „Um nackt besser auszusehen!“ gilt NICHT als Antwort!

Das ist kein Grund! Das ist kein Warum!

Dein Warum sollte EMOTIONAL sein!
Du musst niemandem etwas beweisen! Außer dir selbst!

Die Braut, die für den schönsten Tag ihres Lebens nicht nur fit die 100 Treppenstufen zum Altar ohne Sauerstoffzelt absolvieren will, sondern auch noch in das kecke 36er Kleid passen will um die „beste Version von sich selbst“ zu sein..

Der Familienvater, der wieder mit seinen Kindern im Garten toben will, ohne nach drei Schritten Angst um sein Herz haben zu müssen…

Diese Menschen haben ein Warum!
Was ist mir dir?

Finde dein Warum! Und schreibe es dir auf! Gerne auch mehrmals. Merfach! Überall hin! Dann verlierst du es niemals aus den Augen und kannst dich mental daran festhalten, wenn es mal etwas schwieriger wird.

Keine Idee? Dann vervollständige doch diesen Satz:

Ich möchte _____ und __________ sein, damit ich __________________________________ kann und mich _______________________ fühle.

Ja, sieht ziemlich beknackt aus… soll auch nur eine kleine Hilfestellung sein! 😉

#3: Dein Vision Board

Jetzt hast du dich entschieden. Jetzt hast du ein Warum. Jetzt musst du das alles noch

Visualisieren

Blättere Magazine, Zeitungen und Illustrierte durch. Schneide Bilder und Headlines aus, die dich inspirieren.

Vorsicht! Nicht NACHMACHEN!

Die Bilder sollen nur Ideen und Inspirationen liefern!

Deine Ziele, dein Traumkärper, Dinge, die positive Gedanken in dir auslösen. Hänge oder klebe alle Schnipsel und Bilder an eine Pinnwand. Oder erstelle ein Poster. Hänge dein Vision Board dort auf, wo du es täglich siehst! Stelle dir bei jedem Blick darauf vor, wie es sich anfühlt, wenn du diese Ziele erreichst. Und dann entscheide für dich aufs Neue: Das will ich! Das werde ich erreichen!

Ich habe viele Bilder auf meinem Vision Board. Hin und wieder entferne ich mal eins. Weil ich ein weiteres Ziel erreicht habe. Oder weil ein Ziel sich als ein Traum eines anderen herausstellt. Arbeite stetig an deinen Visionen. Und lasse sie durch dein Vision Board real werden!

#4: Führe ein Tagebuch!

Ja, richtig gelesen!

Aber: Garantiert falsch verstanden!

Fange nun bloß nicht an mit

„Liebes Tagebuch, heute habe ich meine Steuererklärung fertig gemacht…“

Solltest du das schon tun: Herzlichen Glückwunsch! ICH könnte das so nicht! 😛

Ein Tagebuch kann viele Formen haben!

Ich zum Beispiel führe gerne ToDo Listen und mache mir einen Spaß daraus, die einzelnen Punkte so schnell wie möglich abzuhaken. Dabei arbeite ich gerne nach dem Promodoro Prinzip und der 80/20 Regel. Das funktiniert auch beim Abnehmen!

Was bei ALLEN PERSÖNLICHEN ZIELEN funktioniert, funktioniert erst recht beim Abnehmen! Und macht auch noch Spaß!
Erster Tagespunkt: 1 Glas Wasser trinken. Abgehakt. Toll!

Abends lasse ich den Tag Revue passieren. Schaue auf meine Liste(-n) und protokolliere. Was war gut? Was war besch***eiden??

Ob du das mit einzelnen Blättern tust oder im bereits bestehenden Organizier, ist dir allein überlassen.

Selbst wenn ein Tag mal völlig „für die Tonne“ war, schaue ob er nicht doch etwas positives hatte! Ich bin überzeugt, du findest mindestens drei positive Dinge!

Und genauso gehst du zum Thema Abnehmen daran:

Wieviel isst du?

Viele Menschen haben überhaupt keine Vorstellung davon, was und wie viel sie eigentlich über den Tag zu sich nehmen. Oder wie viele Kalorien das waren. Studien haben ergeben, dass man seine tägliche Kalorienaufnahme maßlos unterschätzt. Jeder! Auch die Profis unter uns!

Beim Abnehmen geht es natürlich nicht darum, so wenig wie möglich zu essen. Viel mehr sollte man sich mit seiner Nahrung auseinandersetzen. Wir hetzen zu viel, als dass wir uns genau Gedanken um das Essen machen. Dabei hängt es zu 70% von unserer Ernährung ab, wie fit, schalnk und attraktiv unser Körper ist!

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sein Essen zu protokollieren. Nahrungsaufnahme schon auf die ToDo Liste zu schreiben hilft übrigens zusätzlich!

Man kann passend dazu einkaufen und das Essen vorbereiten! Ist doch viel stressfreier, oder? 😉

#5: Wasser!

Säfte, Softdrinks, Apfelschorle… muss alles nicht sein!

Wasser kann so wunderbar durstlöschend sein! Durch Zucker und Süßstoffe haben wir den „Geschmack“ für Wasser nahezu verloren.

Süßstoffe und Zucker in Sport-, Soft- und Light Drinks aktivieren unser Belohnungssystem. Deswegen fahren wir so darauf ab! Aber diese Drinks enthalten meist wenig bis keine Kalorien. Ist zwar im ersten Moment toll, verwirrt aber den Kopf. Schmeckt doch süß?? Dadurch verlangt der Körper nach mehr. Heißhungerattacke vorprogrammiert!

Wasser tut dir nichts! Und ist für deinen Körper essentiell!

Bester Start in den Tag: Direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter (ein großes Glas!) Wasser trinken! Du bist direkt viel wacher und kannst mit einem klaren Kopf starten.

 

#6: Fokus!

Konzentriere dich!

…auf deine Arbeit
..auf dein Essen
.. auf deinen Körper!

Wenn du isst… sitzt du dann oft vor dem Fernseher, dem Computer oder spielst am Handy? Schaust du überhaupt hin, was du da auf dem Teller hast? Interessiert es dich überhaupt? Dann solltest du hier vielleicht einmal ansetzen. Essen sollte etwas Bewsusstes sein.

Wusstest du, dass die Verdauung bereits in den Augen beginnt??

Wenn wir einen Blick auf das Essen werden, bildet der Speichel bereits Enzyme, die den Verdauungsprozess im Mund in Gang setzen. Beim Kauen vermischen wir den Speichel mit der Nahrung. Kauen wir kaum und schlucken nur arglos alles herunter, kann es zu Magenbeschwerden und „Aufgeblähtheit“ kommen.

Außerdem bedeutet das bewusste Auseinandersetzen mit der Nahrungsaufnahme auch eine kleine zusätzliche Pause vom stressigen Alltag. Einfach mal zurücklehnen und Genießen! Sollte das Essen von jemand anderes zubereitet worden sein, machst du ihm/ihr sicherlich auch eine Freude, wenn du dich aufs Essen konzentrierst!

#7: Gleichgewicht und Ausgeglichenheit

Oder: FLEX ‚N RELAX!

Balance Übungen, die dein neuromuskuläres System effizienter arbeiten lassen, kräftigen deine Körpermitte und die stabilisierende Muskulatur. Dies verringert nicht nur die Verltzungsgefahr und das Risiko für Schmerzen, du fokussierst dich damit auch mehr auf deinen Körper. Auf das Hier und Jetzt. Gönne dir auch mal eine Pause. Etwas Entspannung. Finde deine innere wie auch äusserliche Balance und tue etwas für deinen Körper. Sport und Bewegung kann schon in kleinen Einheiten helfen. Bewegung entlastet darüber hinaus den Kopf.

Ein ausgeglichener Körper, der sich im Gleichgewicht befindet, ist stark und fit. Und ein starker Körper verbrennt mehr Kalorien als ein geschwächter.

*****

Das waren meine persönlichen Tipps, wie du garantiert abnehmen kannst.

Du musst es nur wollen! 😉

Yours, „Indy“

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