Sportärztliche Untersuchung


Sowohl Newcomer und Wiedereinsteiger als auch Stammkunden müssen vor Aufnahme einer sportlichen Wettkampf-Betätigung bei Knockdown zur ärztlichen Untersuchung, um mögliche Vorerkrankungen zu diagnostizieren und Verletzungen sowie gesundheitliche Schäden vorzubeugen.

Newcomer sollten ein Attest einer solchen Untersuchung zum Erstgespräch, oder im Anschluss daran, vorlegen. Dabei sollte es nicht älter als drei Monate sein. Stammkunden sollten ihr Attest einmal jährlich aktualisieren.

Wenn der Hausarzt das GO gibt, geht’s los!

Komplette Sportmedizinische Untersuchung

Wer noch einen Schritt weitergehen will, dem empfehlen wir die sportmedizinische Untersuchung.

Bisher mussten die Kosten einer solchen Untersuchung selbst getragen werden. Die Krankenkassen haben jedoch die Zeichen der Zeit erkannt und übernehmen zunehmend die Kosten.
Inzwischen ist es auch kein Geheimnis mehr, dass ein großer Teil der Gesundheitskosten durch Vorsorgeuntersuchungen vermieden werden können.

Eine Liste mit empfohlenen Sportmedizinern des DGSP finden Sie hier: KLICK

Fragen Sie Ihre Krankenkasse nach Übernahme oder Zuschüssen. Beispielsweise bezuschusst die TK [Techniker Krankenkasse] seit dem 1. August 2012 sportmedizinische Untersuchungen und Beratungen.

Bei der sportmedizinischen Untersuchung wird nicht nur der Gesundheitszustand überprüft. Ihr Arzt berät Sie ausserdem bei der Wahl der für Sie geeigneten Sportart und entscheidet, ob Kampfsport für Sie empfehlenswert ist.

Die sportmedizinische Untersuchung wird wie bei einem Privatpatienten abgerechnet. Sie zahlen also die ärztliche Rechnung zunächst selbst und reichen diese im Anschluss bei Ihrer Versicherung ein. Diese überweist dann den Erstattungsbetrag auf das von Ihnen angegebene Konto. Sprechen Sie Ihre Krankenversicherung am Besten vor der Untersuchung an.

In jedem Falle muss die Untersuchung von einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin durchgeführt werden.

Die sportmedizinische Basisuntersuchung beinhaltet in der Regel:

  • Anamnese
  • Erhebung des Ganzkörperstatus
  • Ruhe-EKG
  • Abschließende Besprechung

Bei bestimmten Risikofaktoren werden zusätzliche Untersuchugnen erforderlich. Dazu gehören ein Belastungs-EKG, eine Lungenfunktionsprüfung und eine Laktatbestimmung.

[Quellen: www.tk.de | www.dgsp.de]