Monat: Februar 2018

Olympische Winterspiele: Was du von den Athleten lernen kannst!

Aktuell laufen die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Team Germany zeigt sich dabei von seiner besten Seite und hat jetzt schon einige Medaillen sicher.

Ob nun engagierter Breitensportler oder Wettkämpfer, man fragt sich immer wieder auch emal wie es denn so wäre, einer von diesen beeindruckenden Athleten zu sein.

Manch Kindheitstraum beginnt oder endet mit einem Bild der olympischen Fackel. Auch so mancher Traum eines bereits ausgewachsenen Sportlers geht in die selbe Richtung. Aber wie so oft im Leben werden Träume für andere Ziele hintenangestellt. Ausbildung, Beruf, Karriere, Familie. Jeder hat seine eigenen Gründe, warum er KEIN Olympionik ist.

Selbst viele Sportler, die neben ihrem beruflichen Weg ihre sportlichen Ziele verfolgen, schaffen es niemals zu Olympia. Eine aussergewöhnliche Fitness, besonderes Talent oder eine unvergleichliche Gesundheit reichen also noch lange nicht, um zur Weltelite aufzusteigen.

Um „ganz oben“ mithalten zu können, braucht es vorallem eines.

Entschlossenheit.

Top Athleten müssen sich voll und ganz dem Sport hingeben (können). All die Fähig- und Fertigkeiten, die sie für die oberen Ränge benötigen, kommen nicht über Nacht. Und auch nicht mit nur zwei Stunden Training pro Woche. Dazu gehören große Opfer, die jeder einzelne bringen muss. Weniger Zeit für Familie und Freunde, ständig unter emotionalem und/oder körperlichen Stress. Hobbies haben neben dem Sport kaum bis gar keinen Platz. Und „Partymachen“ oder Ferien sind gestrichen. Natürlich kann echte Leidenschaft einen schon weit bringen. Dann sind auch gewisse Opfer möglich. Aber um ganz oben mitzuspielen muss man fest entschlossen sein, alles für sein Ziel zu geben.

Das Geheimnis: Nicht wenige Spitzensporlter meditieren vor Training und Wettkampf. Sie fokussieren sich voll und ganz auf die bevorstehende Aufgabe und gehen diese dann mit voller Entschlossenheit an. Es gibt kein Links und kein Rechts. Nur den Weg nach vorn.

Tipp:

Konzentriere dich auf deine vorgenommene Aufgabe. Visualisiere das Ziel. Und bei allem was du tust: Es ist DEINE Entscheidung!

„If you fail to prepare, you’re prepared to fail.“

TOP TIPP: Erstelle dir ein Visualisierungs Board / Mind Board!

…und hänge es dort auf, wo du es regelmäßig siehst!

 

Korktafel / Pinnwand mit Holzrahmen

MOB Whiteboard
Magnetwand mit Alurahmen

Kampfgeist.

Ohne dieses eine Gefühl, diesen unbändigen Hunger, kann kein Sportler sich jemals verbessern. Oder gar auf die Idee kommen, der beste seiner Klasse zu werden. Der Ehrgeiz jedes Athleten zeichnet Olympia aus. Und kann uns als echtes Vorbild dienen.

Füttere deine Seele mit Motivation und wecke den Kampfgeist in dir! Suche dir einen Trainingspartner und messe dich mit ihm – wenn auch nur spielerisch und freundschaftlich. Wer von euch hält länger durch?

“You’ve got to look for tough competition. You’ve got to want to beat the best.“

Übung macht den Meister.

Die erfolgreichsten olympischen Athleten haben jahrzehnte lang trainiert und eine jahrelange Erfahrung. Um an den olympischen Spielen teilnehmen zu können, braucht es viele tägliche Stunden Training, gewonnene Wettkämpfe, vernünftige Trainer und auch sportübergreifende Übungen, um den Körper zu stälern. So ein Trainingsplan kann zermürbend sein und einem alles abverlangen. Nur wer am Ball bleibt und sich ständig verbessert, hat eine Chance eines Tages ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.Über jedes Limit hinaus muss man ständig an sich arbeiten.

Natürlich musst du nicht ständig hart trainieren. Aber wenn du dich an einen regelmäßigen Plan hälst, am Besten mit einem Trainer gemeinsam aufgestellt, wirst du schnell Erfolge erzielen. Erfolge motivieren dazu immer wieder aufs neue und treiben dich an, deinen Horizont zu erweitern.

“You have to train your mind like you train your body.”

TOP TIPP: Erstelle dir deinen eigenen Trainingsplan und führe ein Trainings Tagebuch!

Trainingstagebuch
Ladies Edition

Chiefs & Tribes® Trainingstagebuch

Fleiß vor Talent.

Viele Menschen denken, erfolgreiche Menschen hätten einen besonderen Vorteil. Sie haben besonders viele Unterstützer, sie haben absolutes Talent. Das ist (gottseidank 😉 ) völliger Quatsch! natürlich ist Talent in deinem Sport von Vorteil. Aber es sind MEISTENS nicht die Talente, die die oberen Ränge belegen! Wer den Sport „im Blut“ hat, dem fällt es erfahrungsgemäß leichter, sich jedes Mal aufs Neue zu drillen und Fortschritte zu machen. Aber nur der, der sich aufopfert und für seinen Traum kämpfen muss, hat auch den nötigen Biss den es braucht um sich vor allen anderen Kontrahenten durchzusetzen. Gerade als jemand, der nicht schon von Kind an den Sport ausübt, ist man gezwungen mit Fleiß zu kompensieren. Wer für seinen Erfolg hart arbeitet, wird am Ende belohnt. Aber klar: Wer Talent hat UND hart arbeitet, wird zur Legende!

Wenn du in deinem Sport erfolgreich sein willst, übe Techniken, die du ständig brauchst. Auch im Alltag. Dein Körper erhält somit die nötige Stärke und Routine, die er braucht.Was in Fleisch und Blut übergeht, fällt dir am Ende nicht mehr allzu schwer.

“I didn’t set out to beat the world; I just set out to do my absolute best.“

Willst du dir noch mehr von unseren Olympioniken abschauen?

Dann schau dir diese sieben Routinen von Olympia Sportlern an, die dich garantiert erfolgreicher machen! [Link folgt!]

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Valentinstag! 7 Ideen für den gemeinsamen Fitness & Wellness Tag!

Am 14.02. ist Valentinstag!

Da will man Liebe, Zuneigung und etwas ganz besonderes schenken. Oder aber eine schöne Zeit gemeinsam verbingen.

Wie romantisch.

Aber muss es immer die Standartnummer sein?

Wie du auch an einem besonderen Tag auf Fitness und Wellness achten kannst, zeigen dir diese

7 Ideen:

1.) Gemeinsam Sport treiben

Ob in der Muckiebude oder „nur“ draussen auf der Laufstrecke: Sport treibt sich am Besten zu Zweit! Gerade am Valentinstag kann der gemeinsame Sport bei entsprechender Kreativität zu einem ganz besonderen Erlebnis werden! Dabei kann man dann auch ruhig mal etwas machen, was man sonst nie macht! Klettern, GoKart, ein gemeinsames Privattraining… den Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das Beste daran: Die meisten Dinge brauchen weder große Geschenke, noch lange Vorbereitung! Im Zweifel einfach die Laufschuhe an und los! 😉

2.) Partner Massage

Kaum etwas ist entspannender als eine gute Massage! Viele Anbieter bieten dazu auch Partnermassagen an, bei denen man es sich gemeinsam gutgehen lassen kann. Kein Massagestudio in der Nähe? Dann einfach schnell etwas Massageöl besorgt und los! Gegenseitige entspannende Massagen können zu einem ganz besonderem Erlebnis werden!

Ein paar Empfehlungen zum Valentinstag:

Kneipp Massageöl Glückliche Auszeit, 100ml
ROSENICE Massagehandschuh Handschuh mit Massage Roller

3.) Gemeinsam Kochen – statt Essengehen

Liebe geht durch den Magen. Aber Essengehen im teursten Spanier der Stadt – nur um zu beweisen, dass man sich gern hat? Wenn dann die Rechnung kommt, ist die Situation alles andere als entspannt! Und was, wenn sich das Päarchen am Nachbartisch plötzlich gegenseitig einen Antrag macht?? Himmel hilf! Dann doch lieber gemeinsam ausgiebig einkaufen, gemeinsame Zeit genießen und ein richtiges gesundes Festmahl daheim brutzeln! Bei Kerzenschein und selbstgekochtem Valentinsschmaus kommt garantiert Romantik auf!

4.) Zeit verbringen!

Was generell niemand zu viel hat: Zeit! Wie oft denken wir, dass wir generell schon zu wenig Zeit mit unserer „Person of Interest“ verbringen? Wem also nichts weiter einfällt, der kann das kostbarste verschenken, das er hat! Zeit! Wer dann mehr will, kann diese Zeit dann auch mal als generelle kurze „Auszeit“ planen. Es gibt unzählige Hotels, die auf den Kurztrip ausgelegt sind und viele Angebote rund um Fitness und Wellness im Petto haben:

5.) Mach keinen Stress!

Bei allem Hype um diesen einen, angeblich besonderen Tag: Mach dir nicht zu viel Stress! Denn davon hast du schon den Rest des Jahres über genug! Bei allem, was dir dann doch noch für die bessere Hälfte einfällt bedenke lediglich eins: gib es von Herzen! Zur Not: verschenke dein Herz!

Übrigens kann ein gemütlicher Tag auf dem heimischen Sofa Gold wert sein! 😉
Auch der Kopf braucht mal Regeneration. Was gibt’s da tolleres, als ein „CHILL DAY“ mit dem Partner?
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6.) Sprecht miteinander!

Auch das gemeinsame Wort kommt oft zu kurz. Wann hat man sich das letzte Mal für etwas gelobt? Mal ein Kompliment gemacht? Einfach mal ehrlich sagen, was man vom anderen hält, kann mehr Wert sein, als jedes materielle Geschenk!

7.) Wortloser Liebesbeweis!

Oder mal ganz ohne Worte: Es sind die Kleinigkeiten, die die Beziehung besonders machen! Hin und wieder mal auf die eigene Körpersprache achten! Stehen wir mit verschränkten Armen hinter dem Partner, der gerade das Abendessen zubereitet? Oder schnibbeln wir neben dem Partner gemeinsam Zwiebeln und bringen anschließend den Müll raus? Kleiner aber feiner Unterschied, der definitiv auffällt! Aufmerksamkeit ist ein weiteres teures Gut, das wir liebevoll verschenken können, ohne uns einen „Zacken aus der Krone“ zu brechen. Kleinere „Opfer“, die man für den Partner bringt, festigen die Beziehung.

 

Mit ein wenig Kreativität kann der Valentinstag zu einem besonderen Ereignis werden, ohne dass „Leistungsdruck“ und Stress aufkommen!

Team Knockdown wünscht allen Partnern – aber auch den Singles dort draussen – einen schönen Valentinstag!

 

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Länger Durchhalten! Kampf dem inneren Schweinehund!

Häufig wird beim Training die Frage gestellt:
„Trainer, wie kann ich beim (Sport meiner Wahl) länger durchhalten?“

Dabei ist erst einmal zu klären, was genau gemeint ist. Denn nicht jeder definiert „Durchhalten“ gleich.

Die einen wollen beispielsweise beim Laufen nicht schon nach 500m ins Sauerstoffzelt, den anderen geht beim Workout mental schnell „die Puste aus“. Wiederum andere können sich gar nicht erst aufraffen, oder brechen die körperliche Ertüchtigung ab, sobald es unbequem wird.

Die häufigsten Fehler, die sie alle dabei machen sind:
  1. Zu schnell anfangen
    Ob nun voller Tatendrang nach Silvester, mit einem Haufen guter Vorsätze, oder weil’s grade so viel Spaß macht, oder weil man „overpaced“… wer zu schnell zu viel von sich und seinem Körper verlangt, bekommt schnell die Quittung dafür. Der Körper reagiert mit Mattheit, Abgeschlagenheit, Überbelastung… das Training macht keinen Spaß mehr und wird abgebrochen.
  2. Falsches Equipment
    Ob nun beim Laufen, Fahrradfahren, Klettern oder beim Kampfsport: Equipment ist das A und O und soll uns nicht nur beim Sport unterstützen, sondern vor Verletzungen bewahren. Schutzkleidung heißt nicht ohne Grund so, wird aber meistens falsch verstanden. Der Helm drückt, die Schoner sind eng, das sieht uncool aus… also weg damit. Wer es dann aber erst meint mit seinen Tätigkeiten, wird schnell merken wofür unser Equipment produziert wurde. Mangelnde Qualität tut am Ende noch ihr übriges. Daher sollte es im eigenen Interesse liegen, sich und seinen Körper mit anständigem Equipment zu schützen.
    Knockdown hat für unterschiedlichste Sportarten eine Sammlung von hochwertigem Equipment zusammengestellt, sodass du nicht lange suchen musst! 😉
  3. Zu viel Ehrgeiz & falsches Training
    Der typische Anfängerfehler ist das zu schnelle Loslaufen. Das zu schnell zu viel wollen. Nach einer Studie der Sporthochschule Köln sind 80 Prozent der deutschen Läufer zu schnell unterwegs. Aber auch in anderen Sportarten sollte man es am Anfang ruhig angehen lassen. Das richtige Tempo und die richtige Intensität sind wichtige Voraussetzungen für ein effektives Training. Wichtige gesundheitliche Auswirkungen auf den Körper, wie Blutdrucksenkung, Normalisierung der Blutfettwerte (Cholesterin), Immunstärkung usw. sind an ein lockeres und vorausschauendes Training gebunden. Für die, die mehr Leistung und Power wollen, stellt ein Trainer den korrekten Trainingsplan auf. Wer nach einem fremden und für sich falschen Plan trainiert, provoziert eventuell Verletzungen aufgrund von Überbelastung.
  4. Zu wenig Trinken
    Für kurze Distanzen und kurze Einheiten reichen in der Regel die körpereigenen Wasserreserven aus. Diese müssen dann erst nach dem Training aufgefüllt werden. Je intensiver und länger das Training, desto wichtiger wird aber der zwischenzeitliche Ausgleich. Wichtig dabei: Immer wieder kleinere Trinkpausen einlegen! Wer zu viel auf einmal in sich hineinschüttet, riskiert Muskelkrämpfe, Schwindel oder sogar Übelkeit.
  5. Kein Warm Up
    Das Training geht los. Trainer trifft auf Schüler. „Aufwärmen!“ schallt es durch die Halle / über den Platz… „ICH BIN WARM!“ ertönt das Echo vom Gegenüber. Diese Situation kennen wohl viele. Und viele waren selbst schon mindestens einmal in der Situation, kalt ins Training zu starten. Dabei kann ein Kaltstart gefährlich sein! Kalte Muskeln reißen leichter, Gelenke schmerzen, das Workout fällt schwerer. Nach 10 bis 15 Minuten spürt jeder pflichtbewusste Sportler, wie das Training plötzlich leichter fällt, Bewegungen besser ablaufen und der Kopf freier ist. Leichte Gymnastikübungen und ein lockeres Stretching reichen je nach Sportart schon und bereiten den Körper auf die Belastung vor.
  6. Übergewicht
    Für Übergewichtige ist Bewegung die beste Problemlösung überhaupt. Sie sind aber gut beraten, erst einmal mit leichter Bewegung anzufangen. Schwimmen schont dabei die Gelenke und sorgt obendrein auch noch für eine Entlastung des Körpers. Gehen oder Walken als nächste Schritte gewöhnen den Körper langsam an die Belastung. Leichte Eigengewicht Workouts in Folge stärken die Muskulatur. Um eine Überforderung des Bewegungsapparates zu vermeiden ist es ratsam, einen Trainer zur Rate zu ziehen. Die maximal mögliche Belastung kann somit individuell eingehalten und überprüft werden.
  7. Keine Regelmäßigkeit
    Viele Sportler powern in der einen Woche einfach drauflos, faulenzen in der nächsten, vergessen das Training in der dritten…und wundern sich dann, wenn sie wieder voll durchstarten wollen, warum sie gefühlt bei Null anfangen. Kondition und Gewicht reagieren als erstes auf die Art, wie wir mit unserem Körper umgehen. Verbesserungen der Leistungsfähigkeit stellen sich nur ein, wenn man genug investiert! Eine Regelmäßigkeit ist dabei genauso wichtig, wie das anständige Auf- & Abwärmen.
    Ein Nebeneffekt des unregelmäßigen Trainings ist die mentale Belastung. Ziele werden nicht erreicht, das Trainingspensum nicht eingehalten. Wo Sport motivieren soll, wird er schon in der reinen Vorstellung zur nervlichen Belastung.

Für die Sportplanung ist es absolut wichtig, sich Zeit nu nehmen.

Herauszufinden, wie Körper und Kopf auf das Training reagieren. Und immer dran denken: Sport dient der Freizeit und der Erholung! Nicht zu sehr unter Druck setzen!

Motivations-Tipp:
Kauft euch funktionelle Sportkleidung, sowie anständiges Equipment. Damit fühlt ihr euch nicht nur unterwegs um einiges sportlicher, sondern seid auch optimal geschützt.

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