Sport bei Hitze? 7 Regeln für Fitness an heißen Tagen

Sport bei Hitze? 7 Regeln für Fitness an heißen Tagen

„Heiße Saharaluft ist auf dem Weg nach Deutschland. Bis zum Mittwoch steigen die Werte auf bis zu 40 Grad oder mehr. Das wird der heißeste Junitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zudem wird es sehr schwül, wodurch die Hitzebelastung noch steigt. (…)
Besonders Ältere, Kinder und Menschen mit Kreislaufproblemen sollten körperliche Anstrengung und längere Aufenthalte im Freien vermeiden. Es drohen Hitzschlag, Dehydrierung und Kreislaufzusammenbrüche.“

Quelle: Focus

Die großen Zeitschriften warnen on- wie offline vor der großen Hitzewelle und den heißesten Temperaturen seit Wetteraufzeichnung. Es wird empfohlen, das kühle Haus nicht zu verlassen.

Laufen oder Wandern, „Pumpen“ oder Mountainbike fahren… bloß nicht!?!

Keineswegs! Hier kommen

7 Tipps für Fitness an heißen Tagen

Jetzt kommen endlich die schönsten Wochen des Jahres…und man soll zuhause bleiben?

Während die Freibäder wieder Hochsaison haben, sind auch die Laufstrecken und Wälder wieder voller motivierter Sportler. Doch mit den hohen Temperaturen kommt der Zweifel. Ist das noch gesund?? Soll ich nicht doch lieber zuhause bleiben??

NIX DA!!

Selbst Kardiologen und Sportmediziner raten zu Sport! Selbst bei warmen Temperaturen!

Im Gegenteil!

Totale Bewegungsabstinenz ist gar keine gute Idee!
Denn sportlich aktive Menschen merken bereits nach einer Woche Pause einen Leistungsrückgang. Weniger sportliche können quasi nach 3-4 Wochen wieder bei Null anfangen!

Sport bei Hitze geht! Wenn man gewisse Dinge beachtet!

1.) TRINKEN TRINKEN TRINKEN!

Je wärmer es wird, desto mehr schwitzen wir. Logisch!
Und je mehr Flüssigkeit wir verlieren, desto mehr muss nachgelegt werden! Der Flüssigkeitsverlust des Körpers kann stellenweise gefährlich werden, wenn nicht ausreichend und rechtzeitig getrunken wird. Ein trockender Mund/ Rachen, Kopf- und Halsschmerzen sind jetzt wahrscheinlich Symptome einer Dehydrierung. Damit dies nicht passiert, sollte über den Tag in regelmäßigen Absänden getrunken werden, zu Sporteinheiten dann entsprechend den Wasserhaushalt auffüllen!

Aber Vorsicht! Nicht zu kalt…und nicht nur Wasser trinken!

Mit dem Schweiß verliert der Körper wertvolle Elektrolyte, die ebenfalls wieder aufgefüllt werden müssen. Sportgetränke mit genügend Magnesium- oder Natriumgehalt sind empfehlenswert.

2.) Schutz vor direkter Sonne

Wer sonst gern in der prallen Sonne sportelt und sich dazu auch noch die Extraportion Bräune gönnt, sollte bei besonders heißem Wetter nicht unbedingt in der heißesten Zeit und genau unter der Sonne trainieren. Besser sind schattige Wege und Plätze mit Bäumen, die nicht nur Schutz sondern auch etwas Abkühlung bringen.

Unbedingt sollte man auf Kopf, Augen und Nacken aufpassen, diese Stellen sind besonders empfindlich. Sonnenschutz, Mütze, Sportsonnenbrillen und ggf. feuchte Tücher im Nacken schützen zusätzlich.

3.) Auf keinen Fall „HARDCORE“ !

Schönes Wetter motiviert. Auch beim Sport. Wenn die Sonne am höchsten steht, ist es allerding auf gar keinen Fall Zeit für Bestzeiten, Maximalgewicht oder persönliche Rekorde! Anders als zu normalen Bedingungen schlägt das Herz bei warmen Temperaturen bis zu 20x schneller, der Organismus ist mit dem Abkühlen des Körpers beschäftigt. Wer jetzt Maximalleistungen erwartet, überfordert seinen Körper schnell. Am besten 10-15% unterhalb des normalen Trainingspuls trainieren, dann ist man auf der sicheren Seite.

4.) Optimale Trainingszeit

Jeder Mensch hat eine optimale Trainingszeit, zu der er die bestmögliche Leistung bringt. Frühaufsteher und Nachteulen haben zur heißen Jahreszeit natürlich einen Vorteil. Es ist noch – oder wieder – kühler und auch andere Belastungen wie Ozonwerte, Pollenflug, etc. sind nicht so hoch wie um die Mittagszeit. Wer sonst immer am Mittag trainiert sollte vielleicht einmal versuchen, sein Training um ein paar Stunden im Kalender zu schieben. Sollte es gar nicht anders gehen (NICHT EMPFOHLEN!) ist auch ausreichend Schutz zu achten!

5.) Richtige Kleidung

Bei Hitze sollte Sportkleidung aus Funktionsfasern gewählt werden, die den Schweiß optimal von der Haut ableitet und im Idealfall auch noch etwas kühlt. Im Fachhandel gibt es Spezialisten für jede Sportart!

6.) Umweltbelastungen beachten!

Ozonwerte, direkte Sonneneinstrahlung, Pollenflug, Smog sind Umweltbelastungen mit denen wir umso mehr zu kämpfen haben, wenn die Temperaturen draussen steigen. Wer auf Outdoorsport trotzdem nicht verzichten will, sollte sich entsprechend über die Werte bei sich Zuhause informieren. Auf dem Land fliegen Pollen morgens früh am stärsten. In der Stadt erst gegen Abend. Ozonwerte erreichen ihren Höhepunkt zwischen 11 und 19 Uhr. Je nach Verkehrsaufgebot (gerade zur Feierabendszeit!) hat man höhere Abgaswerte zu bewerkstelligen. Je nach Belastung für den eigenen Körper sollte man besser die sportliche Aktivität zu diesen Zeiten etwas zurückfahren.

Wenn man sich über diese Werte nicht sicher ist oder die Belastung zu hoch wird, sollten auch Gesunde auf Sport im Freien lieber verzichten.

7.) Gewissenhaftes Warm Up und vorsichtig abkühlen!

Selbst bei heißen Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke sollte man bei seinem Training nicht auf ein anständiges Warm Up verzichten! Gerade bei Hitze muss der Körper langsam an die Belastung herangeführt und auf „Betriebstemperatur“ gebracht werden, Sehnen, Bänder und Muskeln müssen aktiviert und leicht gedehnt werden. Nach der Einheit ist ein vorsichtiges Cool Down absolut wichtig! Nicht nur das Dehnen, sondern auch das langsame Herunterfahren von Atmung, Herzschlag und Puls sind wichtig für den Organismus. Fährt man zu schnell hoch und wieder herunter, kann es zu Verletzungen und Kreislaufproblemen kommen.

ACHTUNG!

Erste Hilfe Maßnahmen kennen!

Eine Überhitzung kann lebensbedrohlich sein!
Schwächezustände, Krämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel können ein Zeichen von Hitzeerschöpfung oder sogar Hitzschlag sein.

Gegenmaßnahmen sind:

Schatten aufsuchen

Trinken

Kühlen

Vereinzelt kann auch Fieber oder eine Koordinationsstörung auftreten.
Im schlimmsten Fall kommt es zur Bewusstseinsstörung, oder sogar -verlust.

Im Zweifel immer einen Arzt kontaktieren oder den Notruf wählen!

Olympische Winterspiele: Was du von den Athleten lernen kannst!

Olympische Winterspiele: Was du von den Athleten lernen kannst!

Aktuell laufen die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Team Germany zeigt sich dabei von seiner besten Seite und hat jetzt schon einige Medaillen sicher.

Ob nun engagierter Breitensportler oder Wettkämpfer, man fragt sich immer wieder auch emal wie es denn so wäre, einer von diesen beeindruckenden Athleten zu sein.

Manch Kindheitstraum beginnt oder endet mit einem Bild der olympischen Fackel. Auch so mancher Traum eines bereits ausgewachsenen Sportlers geht in die selbe Richtung. Aber wie so oft im Leben werden Träume für andere Ziele hintenangestellt. Ausbildung, Beruf, Karriere, Familie. Jeder hat seine eigenen Gründe, warum er KEIN Olympionik ist.

Selbst viele Sportler, die neben ihrem beruflichen Weg ihre sportlichen Ziele verfolgen, schaffen es niemals zu Olympia. Eine aussergewöhnliche Fitness, besonderes Talent oder eine unvergleichliche Gesundheit reichen also noch lange nicht, um zur Weltelite aufzusteigen.

Um „ganz oben“ mithalten zu können, braucht es vorallem eines.

Entschlossenheit.

Top Athleten müssen sich voll und ganz dem Sport hingeben (können). All die Fähig- und Fertigkeiten, die sie für die oberen Ränge benötigen, kommen nicht über Nacht. Und auch nicht mit nur zwei Stunden Training pro Woche. Dazu gehören große Opfer, die jeder einzelne bringen muss. Weniger Zeit für Familie und Freunde, ständig unter emotionalem und/oder körperlichen Stress. Hobbies haben neben dem Sport kaum bis gar keinen Platz. Und „Partymachen“ oder Ferien sind gestrichen. Natürlich kann echte Leidenschaft einen schon weit bringen. Dann sind auch gewisse Opfer möglich. Aber um ganz oben mitzuspielen muss man fest entschlossen sein, alles für sein Ziel zu geben.

Das Geheimnis: Nicht wenige Spitzensporlter meditieren vor Training und Wettkampf. Sie fokussieren sich voll und ganz auf die bevorstehende Aufgabe und gehen diese dann mit voller Entschlossenheit an. Es gibt kein Links und kein Rechts. Nur den Weg nach vorn.

Tipp:

Konzentriere dich auf deine vorgenommene Aufgabe. Visualisiere das Ziel. Und bei allem was du tust: Es ist DEINE Entscheidung!

„If you fail to prepare, you’re prepared to fail.“

TOP TIPP: Erstelle dir ein Visualisierungs Board / Mind Board!

…und hänge es dort auf, wo du es regelmäßig siehst!

 

Korktafel / Pinnwand mit Holzrahmen

MOB Whiteboard
Magnetwand mit Alurahmen

Kampfgeist.

Ohne dieses eine Gefühl, diesen unbändigen Hunger, kann kein Sportler sich jemals verbessern. Oder gar auf die Idee kommen, der beste seiner Klasse zu werden. Der Ehrgeiz jedes Athleten zeichnet Olympia aus. Und kann uns als echtes Vorbild dienen.

Füttere deine Seele mit Motivation und wecke den Kampfgeist in dir! Suche dir einen Trainingspartner und messe dich mit ihm – wenn auch nur spielerisch und freundschaftlich. Wer von euch hält länger durch?

“You’ve got to look for tough competition. You’ve got to want to beat the best.“

Übung macht den Meister.

Die erfolgreichsten olympischen Athleten haben jahrzehnte lang trainiert und eine jahrelange Erfahrung. Um an den olympischen Spielen teilnehmen zu können, braucht es viele tägliche Stunden Training, gewonnene Wettkämpfe, vernünftige Trainer und auch sportübergreifende Übungen, um den Körper zu stälern. So ein Trainingsplan kann zermürbend sein und einem alles abverlangen. Nur wer am Ball bleibt und sich ständig verbessert, hat eine Chance eines Tages ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.Über jedes Limit hinaus muss man ständig an sich arbeiten.

Natürlich musst du nicht ständig hart trainieren. Aber wenn du dich an einen regelmäßigen Plan hälst, am Besten mit einem Trainer gemeinsam aufgestellt, wirst du schnell Erfolge erzielen. Erfolge motivieren dazu immer wieder aufs neue und treiben dich an, deinen Horizont zu erweitern.

“You have to train your mind like you train your body.”

TOP TIPP: Erstelle dir deinen eigenen Trainingsplan und führe ein Trainings Tagebuch!

Trainingstagebuch
Ladies Edition

Chiefs & Tribes® Trainingstagebuch

Fleiß vor Talent.

Viele Menschen denken, erfolgreiche Menschen hätten einen besonderen Vorteil. Sie haben besonders viele Unterstützer, sie haben absolutes Talent. Das ist (gottseidank 😉 ) völliger Quatsch! natürlich ist Talent in deinem Sport von Vorteil. Aber es sind MEISTENS nicht die Talente, die die oberen Ränge belegen! Wer den Sport „im Blut“ hat, dem fällt es erfahrungsgemäß leichter, sich jedes Mal aufs Neue zu drillen und Fortschritte zu machen. Aber nur der, der sich aufopfert und für seinen Traum kämpfen muss, hat auch den nötigen Biss den es braucht um sich vor allen anderen Kontrahenten durchzusetzen. Gerade als jemand, der nicht schon von Kind an den Sport ausübt, ist man gezwungen mit Fleiß zu kompensieren. Wer für seinen Erfolg hart arbeitet, wird am Ende belohnt. Aber klar: Wer Talent hat UND hart arbeitet, wird zur Legende!

Wenn du in deinem Sport erfolgreich sein willst, übe Techniken, die du ständig brauchst. Auch im Alltag. Dein Körper erhält somit die nötige Stärke und Routine, die er braucht.Was in Fleisch und Blut übergeht, fällt dir am Ende nicht mehr allzu schwer.

“I didn’t set out to beat the world; I just set out to do my absolute best.“

Willst du dir noch mehr von unseren Olympioniken abschauen?

Dann schau dir diese sieben Routinen von Olympia Sportlern an, die dich garantiert erfolgreicher machen! [Link folgt!]

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