Warum Deine guten Vorsätze NICHTS WERT sind!

Warum Deine guten Vorsätze NICHTS WERT sind!

Heute, ein paar Tage oder auch ein paar Wochen nach dem Start in ein neues Jahrzehnt wissen ein paar von Euch da draussen wahrscheinlich schon gar nicht mehr, welche guten Vorsätze sie im Dezember gefasst haben.

Geschweige denn, ob und wie gewisse Vorsätze umgesetzt worden wären.

Zwischen guten Vorsätzen zum Jahresende und echten Umsetzungen gibt es leider einen riesen Unterschied.

Aber nervt es nicht, wenn eben die so hoch motiviert gesetzten Vorhaben nicht umgesetzt werden? Belastet es nicht, wenn wir unsere Pläne nicht durchziehen und einfach wieder in den alten Trott verfallen?

Schlimmer noch: Wenn sich dieser alte Trott auf unsere Gesundheit auswirkt??

Und aus diesem Grund sind Deine guten Vorsätze NICHTS WERT!

Weil sie Dir überhaupt nichts gebracht haben!

Wie kommt das??

Oder noch besser: Was kannst Du tun, um das endlich zu ändern??

Vorsätze umsetzen. Und einhalten! Endlich! Und für immer!

Eigentlich ist es ganz einfach!

Ein indianisches Sprichwort (glaub‘ ich! 😛 ) besagt: Wenn das Pferd tot ist, steig‘ ab!

Wenn ich etwas verändern will, MUSS ich dann auch mal was verändern!

Wenn ich nichts verändere, wird am Ende auch das gleiche Ergebnis wie immer rauskommen!

Und wenn ich merke, dass mich mein Weg die letzten Jahre nicht zum Ziel geführt hat, dann ist es wohl an der Zeit, DRINGEND etwas zu verändern!

Ich habe mich hierzu einmal getraut, ein Video zu verfassen.

Zuerst wollte ich nicht, denn in Anbetracht der Qualität dieser spontanen Idee (und deren Umsetzung 😛 ) habe ich mich beinahe schon geschämt! Denn weisst du… ich bin gelernte Mediengestalterin Bild und Ton!! Und müsste eigentlich wissen, wie man ein hochqualitatives Video, das echten Mehrwert liefert, produziert!

Aber dann habe ich mich an meine eigenen Worte erinnert, die mich die letzten Jahre immer wieder aufgebaut haben, wenn einmal Zweifel aufkamen!

Laber nicht! Mach!

Ich wollte dieses Video machen. Ich will Dir davon demnächst noch weitere liefern! Gute Vorsätze und so… Und wer bin ich, wenn ich jetzt schon, bei der ersten Umsetzung, scheitere??

Nenene! Nix da! Also, hier ist das Video! 😛

Und sei versichert:

Selbstverständlich sind Deine guten Vorsätze etwas wert!

Es fehlt nur: die Umsetzung! Und…

7 Dinge, die wichtig sind für Deinen Erfolg!

Puh, jetzt haben wir es hinter uns!

Du hast Dir das Video angesehen…und wir haben beide überlebt! Das ist doch schonmal was! Und jetzt? Was haben wir daraus gelernt und „mitgenommen“??

Ich habe einen meiner guten Vorsätze umgesetzt! Du auch?

Ich hoffe, dieses Video hatte trotz der Equipment-Qualität dann doch einen entsprechenden Mehrwert für Dich und konnte Dir etwas helfen, Deine Ziele für das Jahr zu erreichen, sowie gute Vorsätze umzusetzen!

Und hier noch einmal zusammengefasst, worauf ich die ganze Zeit hinauswill:

Damit Deine Vorsätze einen Wert bekommen, nämlich einen MEHRWERT für Dich, weil Du ENDLICH etwas für Dich änderst, solltest Du diese 7  Dinge berücksichtigen!

Vor allem, was da kommen mag, brauchst Du

Konkrete Ziele!

Und damit meine ich wirklich KONKRET!

„Ich würde gerne mal … irgendwann…“ wird Dir, wie die Jahre zuvor, überhaupt nichts bringen! Das hat bisher nicht funktioniert, vergiss‘ das also ganz schnell!

Konkretes Ziel. Konkrete Deadline!

Hast Du einen Termin?

Denn der gehört dazu! Nur wenn Du das Ziel auch zeitlich „greifen“ kannst, kannst Du es auch erreichen! Damit wird es, eben wie der Name schon sagt, greifbar! Es wird real!

Wenn Du dann diese 7 Dinge,  berücksichtigst, geht es auf Erfolgskurs!

 

 

Länger Durchhalten! Kampf dem inneren Schweinehund!

Länger Durchhalten! Kampf dem inneren Schweinehund!

Häufig wird beim Training die Frage gestellt:
„Trainer, wie kann ich beim (Sport meiner Wahl) länger durchhalten?“

Dabei ist erst einmal zu klären, was genau gemeint ist. Denn nicht jeder definiert „Durchhalten“ gleich.

Die einen wollen beispielsweise beim Laufen nicht schon nach 500m ins Sauerstoffzelt, den anderen geht beim Workout mental schnell „die Puste aus“. Wiederum andere können sich gar nicht erst aufraffen, oder brechen die körperliche Ertüchtigung ab, sobald es unbequem wird.

Die häufigsten Fehler, die sie alle dabei machen sind:
  1. Zu schnell anfangen
    Ob nun voller Tatendrang nach Silvester, mit einem Haufen guter Vorsätze, oder weil’s grade so viel Spaß macht, oder weil man „overpaced“… wer zu schnell zu viel von sich und seinem Körper verlangt, bekommt schnell die Quittung dafür. Der Körper reagiert mit Mattheit, Abgeschlagenheit, Überbelastung… das Training macht keinen Spaß mehr und wird abgebrochen.
  2. Falsches Equipment
    Ob nun beim Laufen, Fahrradfahren, Klettern oder beim Kampfsport: Equipment ist das A und O und soll uns nicht nur beim Sport unterstützen, sondern vor Verletzungen bewahren. Schutzkleidung heißt nicht ohne Grund so, wird aber meistens falsch verstanden. Der Helm drückt, die Schoner sind eng, das sieht uncool aus… also weg damit. Wer es dann aber erst meint mit seinen Tätigkeiten, wird schnell merken wofür unser Equipment produziert wurde. Mangelnde Qualität tut am Ende noch ihr übriges. Daher sollte es im eigenen Interesse liegen, sich und seinen Körper mit anständigem Equipment zu schützen.
    Knockdown hat für unterschiedlichste Sportarten eine Sammlung von hochwertigem Equipment zusammengestellt, sodass du nicht lange suchen musst! 😉
  3. Zu viel Ehrgeiz & falsches Training
    Der typische Anfängerfehler ist das zu schnelle Loslaufen. Das zu schnell zu viel wollen. Nach einer Studie der Sporthochschule Köln sind 80 Prozent der deutschen Läufer zu schnell unterwegs. Aber auch in anderen Sportarten sollte man es am Anfang ruhig angehen lassen. Das richtige Tempo und die richtige Intensität sind wichtige Voraussetzungen für ein effektives Training. Wichtige gesundheitliche Auswirkungen auf den Körper, wie Blutdrucksenkung, Normalisierung der Blutfettwerte (Cholesterin), Immunstärkung usw. sind an ein lockeres und vorausschauendes Training gebunden. Für die, die mehr Leistung und Power wollen, stellt ein Trainer den korrekten Trainingsplan auf. Wer nach einem fremden und für sich falschen Plan trainiert, provoziert eventuell Verletzungen aufgrund von Überbelastung.
  4. Zu wenig Trinken
    Für kurze Distanzen und kurze Einheiten reichen in der Regel die körpereigenen Wasserreserven aus. Diese müssen dann erst nach dem Training aufgefüllt werden. Je intensiver und länger das Training, desto wichtiger wird aber der zwischenzeitliche Ausgleich. Wichtig dabei: Immer wieder kleinere Trinkpausen einlegen! Wer zu viel auf einmal in sich hineinschüttet, riskiert Muskelkrämpfe, Schwindel oder sogar Übelkeit.
  5. Kein Warm Up
    Das Training geht los. Trainer trifft auf Schüler. „Aufwärmen!“ schallt es durch die Halle / über den Platz… „ICH BIN WARM!“ ertönt das Echo vom Gegenüber. Diese Situation kennen wohl viele. Und viele waren selbst schon mindestens einmal in der Situation, kalt ins Training zu starten. Dabei kann ein Kaltstart gefährlich sein! Kalte Muskeln reißen leichter, Gelenke schmerzen, das Workout fällt schwerer. Nach 10 bis 15 Minuten spürt jeder pflichtbewusste Sportler, wie das Training plötzlich leichter fällt, Bewegungen besser ablaufen und der Kopf freier ist. Leichte Gymnastikübungen und ein lockeres Stretching reichen je nach Sportart schon und bereiten den Körper auf die Belastung vor.
  6. Übergewicht
    Für Übergewichtige ist Bewegung die beste Problemlösung überhaupt. Sie sind aber gut beraten, erst einmal mit leichter Bewegung anzufangen. Schwimmen schont dabei die Gelenke und sorgt obendrein auch noch für eine Entlastung des Körpers. Gehen oder Walken als nächste Schritte gewöhnen den Körper langsam an die Belastung. Leichte Eigengewicht Workouts in Folge stärken die Muskulatur. Um eine Überforderung des Bewegungsapparates zu vermeiden ist es ratsam, einen Trainer zur Rate zu ziehen. Die maximal mögliche Belastung kann somit individuell eingehalten und überprüft werden.
  7. Keine Regelmäßigkeit
    Viele Sportler powern in der einen Woche einfach drauflos, faulenzen in der nächsten, vergessen das Training in der dritten…und wundern sich dann, wenn sie wieder voll durchstarten wollen, warum sie gefühlt bei Null anfangen. Kondition und Gewicht reagieren als erstes auf die Art, wie wir mit unserem Körper umgehen. Verbesserungen der Leistungsfähigkeit stellen sich nur ein, wenn man genug investiert! Eine Regelmäßigkeit ist dabei genauso wichtig, wie das anständige Auf- & Abwärmen.
    Ein Nebeneffekt des unregelmäßigen Trainings ist die mentale Belastung. Ziele werden nicht erreicht, das Trainingspensum nicht eingehalten. Wo Sport motivieren soll, wird er schon in der reinen Vorstellung zur nervlichen Belastung.

Für die Sportplanung ist es absolut wichtig, sich Zeit nu nehmen.

Herauszufinden, wie Körper und Kopf auf das Training reagieren. Und immer dran denken: Sport dient der Freizeit und der Erholung! Nicht zu sehr unter Druck setzen!

Motivations-Tipp:
Kauft euch funktionelle Sportkleidung, sowie anständiges Equipment. Damit fühlt ihr euch nicht nur unterwegs um einiges sportlicher, sondern seid auch optimal geschützt.

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Coaching

Fit werden. Fit bleiben. Körperliche & Mentale Leistung optimieren.

Mehr Info und Know How vermittele ich Ihnen gerne in einem persänlichen Coaching.

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