7 Tipps für Deine Ernährung

7 Tipps für Deine Ernährung

7 ECHTE Tipps für Deine Ernährung

Wenn Du jetzt erwartest, dass ich Dir Dinge sage wie:
„Nach 18 Uhr keine Kohlenhydrate mehr essen!“
„Mindestens drei Liter Wasser am Tag trinken!“
„Fett macht dick!“

dann bist Du hier leider falsch.

In meinen Trainings und Beratungen bekommt jeder „Kämpfer“ immer eine individuelle Ernährungsempfehlung mit dem Ziel, neben der körperlichen Betätigung, auch das eigene Ernährungsverhalten zu optimieren.

Meine langjährige Erfahrung zeigt aber immer wieder, dass ein echter Erfolg nur dann eintritt, wenn kontinuierlich und konsequent am eigenen Verhalten gearbeitet wird.

Beim Thema Ernährung sind das ganz klar Essgewohnheiten, die aber nicht nur aus den Vorlieben entstehen, sondern auch aus gesundheitlichen Aspekten und ggf. Einschränkungen, Überzeugungen (Vegetarier, Veganer…), religiösen Meinungen (Halal,…) und und und… nicht zu unterschätzen ist schlicht und einfach auch die elterliche Erziehung. Unsere Eltern haben uns schließlich gezeigt, was man so alles essen kann und was nicht…

In persönlichen Gesprächen legen wir gemeinsam den Grundstein für eine langfristige und dauerhafte Umstellung Deiner Ernährungsgewohnheiten. Allerdings ist die Ernährung nur einer von vielen Punkten auf dem Weg zum Erfolg.

Egal ob Zu- oder Abnehmen…

Wusstest Du, dass mindestens sieben Punkte absolut stimmen müssen, damit Du Dein Ziel erreichst?

Wenn Dich das interessiert, freue ich mich über Deine Nachricht!

Du magst keine Kontakt Formulare?

Kein Problem, schicke mir einfach eine klassische E-Mail an:

info@knockdown.eu

Oder noch besser… wie wäre es mit einem kostenlosen Beratungstermin?

7 ECHTE Tipps für Deine Ernährung​

1. 80:20 Regel

Was uns schon im beruflichen Alltag immer wieder begegnet, ist auch beim Thema Ernährung ein wichtiger Schlüssel!

80% der Zeit solltest Du Dich gesund ernähren, ausgewogen und nährstoffreich. Ganze 20% der Zeit darfst Du auch mal Genießen!

Das heißt, Du isst die Lebensmittel, die vielleicht nicht gerade optimal für Deinen athletischen Körper, aber mal nötig für die Seele sind. Die Tüte Chips oder eine Portion Nachos beim Fernsehen, ein kühles Bier mit Freunden, eine köstliche doppelt überbackene Pizza…

2. Zuckerkonsum stark einschränken!

Vorsicht vor Zuckerfallen! Oft sind auf Verpackungen nur Unterarten wie Glukose, Maltose, Dextrose angegeben, zum Teil nur als chemische Abkürzungen getarnt. Zucker in Maßen ist völlig ok, aber heutzutage ist zur Haltbarmachung beinahe jedem Nahrungsmittel Zucker zugesetzt. Achte darauf!

3. Alkoholkonsum einschränken!

Keiner hat etwas gegen ein gelegendliches Bier unter Freunden! Oder gegen den Sekt zum Anstoßen auf einer Party! Wenn Du echten Erfolg haben willst, solltest Du allerdings stark darauf achten, dass Du nicht „zu viel“ trinkst!

4. Keine Fertigprodukte!

Fertigprodukte haben vorallem eins. Tote Kalorien! Also Kalorien, die Dir und Deinem Körper absolut nichts nützen und nur belasten. Ein Zusammenspiel aus raffiniertem Zucker, Fett und Geschmacksverstärkern fördert Dein Verlangen nach diesen Produkten und suggeriert sogar Hungergefühl, obwohl keines da ist. Nährstoffe sind beinahe völlig verbannt… da kann man auch ein Stück Pappe essen!

5. Sei ehrlich zu dir selbst! Wie ernährst du dich?
„Ich hab‘ überhaupt kein Problem!“
Gilt nicht! 😉
6. Sei konsequent! Aber nicht verbissen!

Selbst Kasteien bringt Dir nichts ausser Frust! Und sobald sich der einstelt, hörst Du auf für Dein Ziel zu kämpfen! Veränderung braucht Zeit! Überall. Höre auf Deinen Körper und lasse ihm und Deinem Kopf die Zeit zum Entwickeln neuer Gewohnheiten.

7. Suche dir jemanden, der dich unterstützt!

„Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ 😉
Dabei ist gesunde Ernährung überhaupt nicht schlimm und kann im Gegenteil sogar sehr viel Spaß machen!

Erfahrungen & Bewertungen zu Knockdown - Personaltraining & Ernährungsberatung

Nina „Indy“ Schumacher
Knockdown – Personaltraining
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Viel trinken! 7 Tipps für heiße Tage

Viel trinken! 7 Tipps für heiße Tage

Temperaturen von über 30° C und bestes Ferienwetter. So lieben wir den Juli. Und doch birkt das heiße Wetter eine Gefahr.

Wer in Beruf und/oder Freizeit viel Zeit draussen verbringt, muss sich nicht nur vor der Sonne schützen, sondern auch vor Überhitzung. Auch im Büro wird es dieser Tage sehr warm. Im Stress vergisst man, regelmäßig zu trinken. Doch gerade die Flüssigkeitzufuhr ist gerade absolut wichtig!

Unser Körper besteht zu über 50 Prozent aus Wasser. Unter anderem ist dieses für die Regulation der Körpertemperatur verantwortlich und schützt somit vor Überhitzung.

Durch vermehrtes Schwitzen verliert der Körper einen großen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit. Es ist allerdings nicht nur wichtig, wie viel man trinkt, sondern auch was, wann und wieviel.

1) Ausreichend Flüssigkeit

Allgemein empfohlen sind bekanntlich täglich zwischen 1,5 und 2 Liter Flüssigkeit. Allerdings ist dies meistens zu wage. Je nach Geschlecht, Körpergröße und Beschaffenheit kann dieser Wert individuell stark variieren. Bei hohen Temperaturen über 30 Grad kann der Flüssigkeitsbedarf ebenso wie bei sportlichen Aktivitäten noch dazu deutlich ansteigen. Bei heißem Sommerwetter sollte man also im Vergleich zu „normalen“ Tagen etwa das Doppelte zu sich nehmen.

Knockdown empfiehlt:

5% des Körpergewichts = Tägliche Flüssigkeitszufuhr in Litern

Beim Sport sollte je nach Intensität des Trainings 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde getrunken werden. Aber Vorsicht: Niemals während hoher Belastung direkt trinken! Dies kann den Magen, sowie das Herz-Kreislauf System überlasten. Lieber erst den Puls beruhigen lassen und dann mit kleinen Schlucken trinken.

 

2) Regelmäßigkeit

Der Körper braucht nicht einmal am Tag eine riesen Menge, sondern sollte in regelmäßigen Abständen mit Flüssigkeit versorgt werden. Für den Moment überflüssiges Wasser scheidet der Körper sofort wieder aus. Es kann nicht genutzt werden. Im Gegenteil: es schwämmt sogar wichtige Mineralstoffe aus dem Körper.

Idealerweise sollte spätestens alle zwei Stunden der Körper versorgt werden. Besser alle 60min. Die Menge richtet sich nach dem individuellen Bedarf.

3) Das Richtige

Gerade bei warmen Sommertemperaturen kommt es nicht nur auf die Menge an Flüssigkeit an, sondern auch darauf was getrunken wird. Am effektivsten löscht Leitungs- oder mildes Mineralwasser den Durst. Es enthält keine Kalorien und ist beinahe überall erhältlich. Ungesüßte Tees, die auch als Eistee toll schmecken, sind ebenfalls erfolgreiche Durstlöscher. erdünnte Gemüse- oder Fruchtsäfte bringen Geschmack, sollten aber in Maßen, statt in Massen, konsumiert werden.

Auf klebrige Softdrinkst, zuckerhaltige Limonaden und Alkohol sollte allerdings nahezu verzichtet werden.Natürlich soll man sich auch hin und wieder etwas gönnen dürfen, allerdings können diese Getränke nur sehr langsam für den Flüssigkeitsausgleich verwertet werden. Das Durstgefühl wird eher noch verstärkt.
Alkohol macht ausserdem gerade im Sommer schlapp und müde.

4) Warm oder kalt?

Gerade bei hohen Temperaturen sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung.

Achtung: Frisch aus dem Kühlschrank können zu kalte Getränke eine Belastung für den Kreislauf sein. Je größer der Unterschied zwischen Körper- und Flüssigkeitstemperatur ist, desto mehr muss der Organismus leisten. Der Körper kann dadurch noch zusätzlich erhitzen. Auch Magenbeschwerden können hervorgerufen werden.

Ideal sind lauwarme Getränke, auch wenn das nicht von jedem gern eingesehen wird.

5) Morgens ein großes Glas!

Während der Nacht verliert der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit. Für einen idealen Start in den Tag sollte daher am besten direkt am Morgen durch ein großes Glas Wasser oder verdünnten Fruchtsaft der Verlust ausgeglichen werden.

6) Obst essen

Nicht immer fällt es leicht, genug und auch noch regelmäßig zu trinken. Bevor Probleme auftauchen, kann man allerdings den Flüssigkeitshaushalt ganz leicht auch anders aufbessern.

Einfach auf wasserreiche Lebensmittel zurückgreifen. Diese helfen nicht nur beim Regulieren des Flüssigkeuitshaushalts, sie machen dazu auch noch gut satt. Ideal sind zum Beispiel:

  • Gemüse: Gurken und Tomaten
  • Obst: Melonen, Orangen, Ananas
  • Tolles Fingerfood: Pfirsiche und Erdbeeren

7) Mineralstoffe nachfüllen

Beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge Mineralstoffe. Der Verlust muss regelmäßig ersetzt werden. Aktive Personen können beispielsweise auf spezielle Elektrolytlösungen zurückgreifen. Eine Gemüsebrühe oder ein leicht gesalzener Tee zusammen mit einer gesunden Ernährung tun ihr übriges – auch für nicht allzu aktive.

*** Knockdown empfiehlt: ***

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Mehr Info und Know How vermitteln wir Ihnen gerne in einem persänlichen Coaching.

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Valentinstag! 7 Ideen für den gemeinsamen Fitness & Wellness Tag!

Valentinstag! 7 Ideen für den gemeinsamen Fitness & Wellness Tag!

Am 14.02. ist Valentinstag!

Da will man Liebe, Zuneigung und etwas ganz besonderes schenken. Oder aber eine schöne Zeit gemeinsam verbingen.

Wie romantisch.

Aber muss es immer die Standartnummer sein?

Wie du auch an einem besonderen Tag auf Fitness und Wellness achten kannst, zeigen dir diese

7 Ideen:

1.) Gemeinsam Sport treiben

Ob in der Muckiebude oder „nur“ draussen auf der Laufstrecke: Sport treibt sich am Besten zu Zweit! Gerade am Valentinstag kann der gemeinsame Sport bei entsprechender Kreativität zu einem ganz besonderen Erlebnis werden! Dabei kann man dann auch ruhig mal etwas machen, was man sonst nie macht! Klettern, GoKart, ein gemeinsames Privattraining… den Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das Beste daran: Die meisten Dinge brauchen weder große Geschenke, noch lange Vorbereitung! Im Zweifel einfach die Laufschuhe an und los! 😉

2.) Partner Massage

Kaum etwas ist entspannender als eine gute Massage! Viele Anbieter bieten dazu auch Partnermassagen an, bei denen man es sich gemeinsam gutgehen lassen kann. Kein Massagestudio in der Nähe? Dann einfach schnell etwas Massageöl besorgt und los! Gegenseitige entspannende Massagen können zu einem ganz besonderem Erlebnis werden!

Ein paar Empfehlungen zum Valentinstag:

Kneipp Massageöl Glückliche Auszeit, 100ml
ROSENICE Massagehandschuh Handschuh mit Massage Roller

3.) Gemeinsam Kochen – statt Essengehen

Liebe geht durch den Magen. Aber Essengehen im teursten Spanier der Stadt – nur um zu beweisen, dass man sich gern hat? Wenn dann die Rechnung kommt, ist die Situation alles andere als entspannt! Und was, wenn sich das Päarchen am Nachbartisch plötzlich gegenseitig einen Antrag macht?? Himmel hilf! Dann doch lieber gemeinsam ausgiebig einkaufen, gemeinsame Zeit genießen und ein richtiges gesundes Festmahl daheim brutzeln! Bei Kerzenschein und selbstgekochtem Valentinsschmaus kommt garantiert Romantik auf!

4.) Zeit verbringen!

Was generell niemand zu viel hat: Zeit! Wie oft denken wir, dass wir generell schon zu wenig Zeit mit unserer „Person of Interest“ verbringen? Wem also nichts weiter einfällt, der kann das kostbarste verschenken, das er hat! Zeit! Wer dann mehr will, kann diese Zeit dann auch mal als generelle kurze „Auszeit“ planen. Es gibt unzählige Hotels, die auf den Kurztrip ausgelegt sind und viele Angebote rund um Fitness und Wellness im Petto haben:

5.) Mach keinen Stress!

Bei allem Hype um diesen einen, angeblich besonderen Tag: Mach dir nicht zu viel Stress! Denn davon hast du schon den Rest des Jahres über genug! Bei allem, was dir dann doch noch für die bessere Hälfte einfällt bedenke lediglich eins: gib es von Herzen! Zur Not: verschenke dein Herz!

Übrigens kann ein gemütlicher Tag auf dem heimischen Sofa Gold wert sein! 😉
Auch der Kopf braucht mal Regeneration. Was gibt’s da tolleres, als ein „CHILL DAY“ mit dem Partner?
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6.) Sprecht miteinander!

Auch das gemeinsame Wort kommt oft zu kurz. Wann hat man sich das letzte Mal für etwas gelobt? Mal ein Kompliment gemacht? Einfach mal ehrlich sagen, was man vom anderen hält, kann mehr Wert sein, als jedes materielle Geschenk!

7.) Wortloser Liebesbeweis!

Oder mal ganz ohne Worte: Es sind die Kleinigkeiten, die die Beziehung besonders machen! Hin und wieder mal auf die eigene Körpersprache achten! Stehen wir mit verschränkten Armen hinter dem Partner, der gerade das Abendessen zubereitet? Oder schnibbeln wir neben dem Partner gemeinsam Zwiebeln und bringen anschließend den Müll raus? Kleiner aber feiner Unterschied, der definitiv auffällt! Aufmerksamkeit ist ein weiteres teures Gut, das wir liebevoll verschenken können, ohne uns einen „Zacken aus der Krone“ zu brechen. Kleinere „Opfer“, die man für den Partner bringt, festigen die Beziehung.

 

Mit ein wenig Kreativität kann der Valentinstag zu einem besonderen Ereignis werden, ohne dass „Leistungsdruck“ und Stress aufkommen!

Team Knockdown wünscht allen Partnern – aber auch den Singles dort draussen – einen schönen Valentinstag!

 

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